Bücher oder Briefe, die Kehrseite der Medaille von Fanpost

"Astrid Lindgren ist von Anfang an für alle Kinder, die ihr schrieben, offen gewesen. Aber an die Lehrer in den Schulen hat sie schließlich öffentlich appelliert.
'Jetzt muss ich um Hilfe rufen!', schrieb sie 1986 in einem Artikel. ‚Jetzt appelliere ich an alle Lehrer in Schweden. Lasst mich Bücher schreiben anstelle von Briefen!' "

Aus: "Astrid Lindgren - Ein Lebensbild" von Margareta Strömstedt

 

Astrid sorgt für administrative Entlastung

"Nach ihrem fünfundsiebzigsten Geburtstag, als ihre Wohnung von Postsäcken überquoll, konnte sie nicht mehr. Sie wandte sich an Kerstin Kvint, ihre alte Freundin und Mitarbeiterin im Verlag Rabén & Sjögren, die ihr viele Jahre lang mit den Auslandsrechten geholfen hatte. (---) Jetzt wird sie Astrid Lindgrens Sekretärin - und ist mittlerweile diejenige, die alles über Astrid Lindgrens professionelles Dasein weiß, sowohl daheim in Schweden als auch in der ganzen Welt."

Aus: "Astrid Lindgren - Ein Lebensbild" von Margareta Strömstedt

 
 

 

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