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Die Tierschutzkampagne Astrid Lindgrens Streitbarkeit und die Neuigkeit von
ihrem Tierschutzgesetz verbreitete sich in der ganzen Welt. Internationale
Fernsehgesellschaften standen Schlange, um eine Reportage mit ihr zu
machen. Das Gesetz, das "Lex Lindgren" genannt wurde, hielt
jedoch nicht, was der Staatsminister versprochen hatte. Aus: "Astrid Lindgren - Ein
Lebensbild" vonMargareta Strömstedt Aber alles in allem hat Astrid Lindgrens und Kristina Forslunds drei Jahre währende Kampagne für erträglichere Bedingungen für die Haustiere eine klare durchschlagende Meinungsänderung bewirkt - vielen Konsumenten wurden die Augen geöffnet. In der Frage der täglichen Ernährung begann man Ethik und Qualität zu diskutieren. Die Tierschutzkampagne wurde in dem Buch Meine Kuh will auch Spaß haben von Astrid Lindgren und Kristina Forslund dokumentiert.
Astrid Lindgren in Meine Kuh will auch Spaß
haben: "Wir, Kristina* und ich, jubelten. Fantastisch, in dem
Gesetzentwurf stand doch tatsächlich, dass alle Tiere gegen Leiden
und Krankheiten geschützt werden sollten und dass sie auf die für
sie natürliche Weise würden leben dürfen. Ja, so stand
es da schwarz auf weiß."
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